Märchenhaftes Weihnachten in Koblenz

„Auf allen Plätzen

weht einem dann der Duft

von Glühwein und gebrannten Mandeln um die Nase,

locken Leckereien und Kunsthandwerk an die vielen Holzhäuschen,

leuchten überall Lichter.“[1]

Mit der festlichen Dekoration der Stadt und der Eröffnung des Koblenzer Weihnachtsmarktes ist für Viele die schönste Zeit im Jahr, ja sogar ein märchenhaftes, „stimmungsvolles Vor-Weihnachts-Paradies“[2] angebrochen. Auf verschiedenen Plätzen der Altstadt wird man zwischen „Rhein-Romantik und Weihnachts-Geschichten – Glühweinduft und Romantikluft“[3] zum genüsslichen Schlemmen, Einkaufen und/oder geselligen Beisammensein eingeladen, um sich auf das kommende Weihnachtsfest einzustimmen. Einzelne Stadtteile locken ebenfalls mit abwechslungsreichen Märkten.[4] Dabei ist auch hier in Koblenz alles Vorweihnachtliche historisch bedingt und geht auf Vorangegangenes zurück, von dem „so mancher alter Brauch dahingeschwunden“[5].

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StAK FA 2, Nr. 28 – Weihnachtswerbung vor dem Kiosk am Friedrich-Ebert-Ring, Ecke Löhrstraße, Dezember 1951.

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[1] Siehe „Wenn die Altstadt sich verwandelt“, in: Rhein-Zeitung Koblenz, 22.11.2019, Rubrik – Guten Morgen, S. 17.

[2] Siehe Willkommensgruß der Koblenz-Touristik, abrufbar unter URL: https://www.koblenz-touristik.de/events/koblenzer-weihnachtsmarkt/herzlich-willkommen.html (Aufruf: 03.12.2019).

[3] Ebd.

[4] Vgl. Koblenz-Touristik. Eigenbetrieb der Stadt Koblenz: Der Koblenzer Weihnachtsmarkt. Geschichte, Entwicklung, Ausblick, Koblenz 2012.

[5] Siehe Bellinghausen, Hans: Weihnachtsbräuche und Neujahrssitten, in: Koblenzer Heimatblatt, Nr. 53, 31. Dezember 1926, S. 1-2, hier S. 2.

Gedanken zum Weihnachtsfest

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StAK P Nr. 78: Weihnachtsfreude für Kriegsgefangene in Frankreich, 1945.

Kaum zu glauben: zwischen diesen beiden Plakaten liegen nur sieben Jahre.

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StAK P Nr. 232: Dein Weihnachtseinkauf in Koblenz, 1952; Graphik: Emil Grüttner.

#Grüttner, Emil