Die Einwohner Neuendorfs im 19. Jahrhundert

Neuendorf_Ansichtskarte_1940

Ansichtskarte, um 1940 (StAK FA 5 Nr. 12-Neuendorf).

 

Nach sechsmonatiger intensiver Recherchearbeit haben Anke Sürtenich und Willi Gabrich eine Einwohnerliste von Neuendorf im 19. Jahrhundert erstellt. Die Idee kam den Autoren im Zuge der Recherche für die Neuendorfer Chronik, die seit September 2017 in diesem Blog online verfügbar ist und seitdem bereits einige Male ergänzt wurde.

Schnell zeigte sich, dass sowohl die alten Hausnummern als auch die späteren offiziellen Straßennamen einem häufigen Wechsel unterlagen. Offensichtlich wurde Neuendorf von einem bestimmten Punkt ausgehend entlang der Straßen und Gassen durchnummeriert. Diese Nummerierungen wurden wohl nach intensiven Bauphasen immer wieder neu durchgeführt, so dass sich die Hausnummern häufig änderten. Nur bei wenigen markanten Einzelhäusern – z. B. bei Wirtschaften – ist eine eindeutige Zuordnung möglich. In einigen wenigen Fällen konnte bei alteingesessenen Familien, die seit Generationen dasselbe Gebäude bewohnten, oder auch mit Hilfe alter Katasterkarten der früheren Hausnummer eine Straße zugeordnet werden.

Für die Einwohnerliste wurden alle verfügbaren Verzeichnisse des 19. Jahrhunderts ausgewertet. Ausgehend von der Volkszählung 1871, die neben den Haushaltsvorständen auch Kinder, Eltern, Gesellen, Knechte und Mägde umfasst, wurde diese mit den verfügbaren Daten von 1852 und 1892 abgeglichen. Die Auflistung nach Hausnummern wird durch eine Zusammenstellung nach Familiennamen ergänzt.

 

Neuendorfer Adressbuch 1852 nach Berufen

Neuendorfer Adressbuch 1852 nach Hausnummern

Neuendorfer Adressbuch 1852 nach Namensalphabet

Neuendorfer Einwohnerliste nach Hausnummern

Neuendorfer Einwohnerliste nach Namensalphabet

 

 

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„Tag der Archive“ am 2. März im Stadtarchiv Koblenz

Wahl_zu_Koblenz_1849

„Die Wahl in Koblenz“ im Juli 1849, zeitgenössische Karikatur (StAK MAG 274, nach S. 2). Vgl. auch http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0128-1-40650.

Alle zwei Jahre öffnen am ersten Wochenende im März zum „Tag der Archive“ viele Einrichtungen ihre Türen, um Interessantes und Wissenswertes über ihre Arbeit und ihre historischen Schätze zu vermitteln. In Koblenz weisen das Bundesarchiv, das Landeshauptarchiv und das Stadtarchiv zum Thema „Demokratie und Bürgerrechte“ auf die Bedeutung der Archive als Gedächtnis der Gesellschaft und Bewahrer unserer Geschichte hin.

Der Zettelkasten eines Gelehrten, historische Fotos einer Stadt, Briefe bekannter Persönlichkeiten, Urkunden, Akten oder alte Karten und Pläne – das alles sind Zeugnisse in Archiven, die vergangene Zeiten lebendig werden lassen. Archive sind Institutionen, deren Aufgabe darin besteht, Unterlagen von historischem Wert zu erkennen und zu übernehmen, sie dauerhaft aufzubewahren, zu ordnen, inhaltlich zu erfassen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auf diese Weise können Bürger politische Entscheidungsprozesse nachvollziehen. Die Grundlage für die Arbeit staatlicher und kommunaler Archive bilden Gesetze und Verordnungen.

Am Freitag, 2. März, widmet sich das Stadtarchiv von 14 bis 17 Uhr der Revolution von 1848/49 und dokumentiert anhand seiner Bestände den „Frühling der Freiheit“ in Koblenz. Um 15 Uhr hält Michael Koelges, Leiter des Stadtarchivs, einen Vortrag über die Ereignisse in der Stadt. Außerdem werden Führungen durch das Archiv angeboten und Fragen rund um Stadtgeschichte und Familienforschung beantwortet.

Stadtarchiv Koblenz, Alte Burg, Burgstraße 1; Freitag, 2. März 2018, 14-17 Uhr.

 

Handzettel

 

 

Wohnungsnot, städtisches Erscheinungsbild und leere Kassen – Déjà-vu im Stadtarchiv !

Dass Wohnungsnot und „hässliche Ecken“ im städtischen Erscheinungsbild keineswegs aktuelle Phänomene sind und wünschenswerte Maßnahmen zur Abhilfe nicht nur im 21. Jahrhundert an den leeren Kassen der Kommunen und des Staates scheitern, belegen zwei Zufallsfunde aus dem Jahr 1863.

Ein Artikelchen aus der Coblenzer Zeitung vom 23. April 1863 [1] macht eindringlich deutlich, dass es auch vor mehr als 150 Jahren „einen immer steigenden Nothstand [sic!] an Wohnungen, namentlich für die mittlere Klasse“ gegeben hat. Ausdrücklich begrüßt werden vom Autor eine im Jahr 1863 offensichtlich gesteigerte Bau- und Umbautätigkeit sowie Planungen, die eine Vielzahl an neuen Bauplätzen in der Rhein-Mosel-Stadt schaffen werden – und damit Entlastung zumindest in Aussicht stellen. Den geplanten Abriss eines ausgesprochenen Schandflecks („partie honteuse“) der Stadt, des Seilerwalls [2], würdigt der Schreiber, neben den privaten Baumaßnahmen, als lobenswertes Bemühen der städtischen Verwaltung, der Stadt „ein freundliches Ansehen zu verschaffen, auf welches jeder Fremde bei ihrer reizenden Lage rechnen zu können vermeint“. Im Hinterkopf hat er in diesem Zusammenhang sicher nicht nur den baulich unschönen Zustand des Geländes rund um den Seilerwall, sondern vor allem die Tatsache, dass es sich um eine äußerst verrufene Gegend handelte. Hier lebten in der Mitte des 19. Jahrhunderts sieben bis acht Prostituierte aus der Stadt in einzelnen Wohnungen und gingen dort – trotz wiederholter polizeilicher Intervention – ihrem Gewerbe nach. Sehr zum Leidwesen der Anwohner, wie eine Beschwerde derselben aus dem Jahr 1844 offenbart [3].

Als ganz und gar unerfreulich wird darüber hinaus ausgerechnet der Zustand einiger staatlichen Liegenschaften beschrieben – explizit des Areals zwischen Karmeliterstraße und Regierungsgebäude [4], welches von der städtischen Verwaltung an den Fiskus zwecks Errichtung eines neuen Gefängnisses abgetreten worden war. Moniert werden zum Beispiel der „wüste Platz [5], der sich in der Carmelitenstraße nach Abbruch (…) des Mähler’schen Hauses [6] dem Fremden darbietet“ sowie das schon seit Jahren unerfüllte Versprechen von staatlicher Seite, eine neue, breite Straße zwischen Karmeliterstraße und Regierungsgebäude anzulegen. Bemerkenswert ist, dass der Autor bei seiner Kritik auch schon vor mehr als 150 Jahren das Ansehen seiner Heimatstadt gerade bei den auswärtigen Besuchern im Blick hat.

Wie der Vorläufer einer modernen Pressemitteilung mutet ein zweiter Artikel aus der Coblenzer Zeitung vom 23. Mai 1863 [7] an, der inhaltlich offensichtlich auf die exakt vier Wochen ältere Meldung Bezug nimmt. Die städtische Verwaltung sah sich offenbar genötigt, den Vorwurf, dass „die Ausführung der neuen Straßenprojecte lässig betrieben und wie viele andere Dinge ins Unbestimmte vertagt würde“, zu entkräften. Man sei im Gegenteil „aufs eifrigste bemüht“ gewesen, „dem Projecte Leben zu verschaffen“. Gemeint sind an dieser Stelle der oben schon erwähnte Ausbau der Verbindung zwischen Karmeliterstraße und Regierungsgebäude sowie die Anlage einer neuen Straße vom Bahnhof bis zur Casinostraße. Allerdings muss man schon wenige Zeilen später die Aufgabe zumindest der ersten der beiden Straßenbaumaßnahmen einräumen – sie scheitert an den leeren Kassen des Staates. Alles andere als komfortabel erscheint aber auch die finanzielle Lage der Stadt Koblenz, die „in ihren beschränkten Mitteln keine 300.000 Thaler (…) für den Abbruch des Seilerwalls und eine neue Straße ausgeben kann“. Somit bleibt die „partie honteuse“ entgegen der im ersten Artikel geäußerten Hoffnung sowohl den Koblenzern als auch ihren Gästen weiterhin auf unbestimmte Zeit erhalten.

Angesichts der momentanen Debatte um die Notwendigkeit der Schaffung bezahlbaren Wohnraums vor allem in den Städten bei gleichzeitig chronisch leeren Kassen muten diese historischen Zeitungsartikel geradezu aktuell an und haben bei den Archivmitarbeitern für ein ‚Déjà-vu-Erlebnis‘ gesorgt. Getreu dem alten Sprichwort bleibt also festzuhalten: „Es kommt alles wieder!“ – nicht nur in der Mode …

 

 

 

 

 

 

  • [1]Coblenzer Zeitung vom 23.4.1863, Zweites Blatt, S. 1.
  • [2]Beim Seilerwall handelt sich um die frühere Bezeichnung der heutigen Fischelstraße, da hier hinter der mittelalterlichen Stadtmauer die Seiler ihr Handwerk betrieben. „Der Seilerwall folgte dem Verlauf der barocken Stadtmauer und ‚verlief von der Löhrstraße, dem Kleinschmittsgäßchen gegenüber, an der inneren Seite der Stadtmauer nach der Weisergasse‘“, Zitat aus: Petra Weiß, Prostitution in Koblenz im 19. Jahrhundert. In: Koblenzer Beiträge zur Geschichte und Kultur 11/12. Koblenz 2001/2002, S. 45, Anm. 59. Ab 1861 trug die Straße den Namen „Eisenbahnstraße“, da sie teilweise neben der damals angelegten linksrheinischen Bahnlinie verlief. Hier befand sich der frühere Rheinische Bahnhof, in Betrieb bis 1902, zerstört 1944. Zwischenzeitlich verschwand die Fischelstraße während der sechziger und siebziger Jahre anlässlich der Neugliederung des Gebietes zwischen Altengraben, Löhrstraße, Herz-Jesu-Kirche und Eisenbahnlinie. Vgl. StAK DB 17, Straßennamen, S. 49 sowie Udo Liessem, Koblenzer Straßennamen. In: 2000 Jahre Koblenz. Geschichte der Stadt an Rhein und Mosel. Hrsg. von Hans Bellinghausen. Boppard 1971, S. 420.
  • [3]Vgl. Petra Weiß, Prostitution in Koblenz im 19. Jahrhundert. In: Koblenzer Beiträge zur Geschichte und Kultur 11/12. Koblenz 2001/2002, S. 45, 46.
  • [4]Heutiges Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw.
  • [5]Im Sprachgebrauch des 19. Jahrhunderts ist mit ‚wüster Platz‘ ein leerer, unbebauter Platz gemeint.
  • [6]Ehemaliges Wohnhaus des früheren Koblenzer Bürgermeisters Johann Abundius Anton Joseph Mähler (1777–1853) in der Karmeliterstraße. Mähler hatte der Stadt von 1818 bis 1847 als Bürgermeister vorgestanden. Vgl. Geschichte der Stadt Koblenz. Band 2: Von der französischen Stadt bis zur Gegenwart. Stuttgart 1992, S. 620.
  • [7]Coblenzer Zeitung vom 23.5.1863, S. 3.

Kaiserin Augusta in Koblenz

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Kaiserin Augusta und Kaiser Wilhelm I. vor der Trinkhalle in den Rheinanlagen, 1887 (StAK FA 4,1 Nr. 1, Bild 52; Foto: Otto Kilger).

 

Im Herbst und Winter 2016/2017 befassen sich zwei Ausstellungen mit dem Wirken von Kaiserin Augusta in Koblenz. Das Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz/Rheinische Landesbibliothek präsentiert einen Querschnitt durch die öffentliche Bibliothek im Kurfürstensaal des Kurfürstlichen Schlosses und die erhaltenen „Schätze“ dieser Sammlung, die als Dauerleihgabe der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz seit 2010 in der Rheinischen Landesbibliothek verwahrt werden. Das Mittelrhein-Museum Koblenz zeigt Bilder, Zeichnungen und Objekte aus dem Besitz der Kaiserin, die bis heute im Bestand des Museums überdauert haben. Ergänzend dazu werden Bücher aus dem persönlichen Besitz Augustas, die sich heute in der Klosterbibliothek Maria Laach und in der Stadtbibliothek Koblenz befinden, zu sehen sein.

Zu den Ausstellungen erscheint ein Begleitband:

dem Besuch der Stadtbewohner und der Fremden stets zugänglich … . Kunstwerke und Bücher aus dem Besitz der Augusta. Koblenz: LBZ, 2016 (Schriften des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz 13). – Mit Beiträgen von Jens Fachbach, Claudia Heitmann, Barbara Koelges, Michael Koelges, Erik Lommatzsch und Armin Schlechter.

Flyer zu den Ausstellungen

#Augusta, dt. Kaiserin #Wilhelm I., dt. Kaiser

 

Auswanderung aus Koblenz im 19. Jahrhundert

06 Anzeige Geilhausen Coblenzer Zeitung 1852-05-14

Anzeige der Auswanderungsagentur Geilhausen in der Coblenzer Zeitung vom 14. Mai 1852.

 

„Fort, fort von hier! Nach Nord-Amerika!“ Auswanderung aus Koblenz im 19. Jahrhundert

Vortrag von Michael Koelges, Stadtarchiv Koblenz, vor dem Verein für Geschichte und Kunst des Mittelrheins am Dienstag, 6. September 2016, um 18 Uhr im Landeshauptarchiv Koblenz

In Zeiten der Globalisierung ist Migration zu einem alltäglichen Phänomen geworden. Menschen müssen vor politischer Verfolgung und Bürgerkrieg aus ihrem Heimatland fliehen oder wollen aus wirtschaftlichen und sozialen Gründen ein neues Leben beginnen. Zuwanderung wird zuweilen als Bedrohung empfunden, kann aber dem aufnehmenden Land in verschiedener Hinsicht auch zum Vorteil gereichen. Die momentane Debatte über die Wanderungsbewegung in Richtung Europa, das Asylrecht und darüber, ob Deutschland ein Einwanderungsland sei und wieviel Zuwanderung die Gesellschaft verkraften könne, verdeutlicht die Aktualität des Themas Auswanderung.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Deutschland in den vergangenen Jahrhunderten vielen Migranten Zuflucht gewährt hat. Französische Hugenotten fanden als Glaubensflüchtlinge Aufnahme in evangelischen Territorien; in unserem Raum ist die Gründung der Stadt Neuwied im Jahr 1653, deren zugewanderte Bürger den verschiedensten christlichen Konfessionen angehörten, ein Beispiel für gelungene Integration, die einen wirtschaftlichen Aufschwung zur Folge hatte. Verarmte Händler und Handwerker aus Oberitalien hingegen suchten im 18. Jahrhundert im katholischen Rheinland ihr Glück, und auch in Koblenz ist einigen dieser Neubürger ein steiler sozialer Aufstieg gelungen. Andererseits kehrten viele Deutsche aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen ihrer Heimat den Rücken. Im 18. Jahrhundert waren Südosteuropa oder das russische Wolgagebiet wichtige Ziele. Eine erste „Auswanderungswelle“ in das ungarische Banat ist für das Jahr 1724 feststellbar: 33 Personen aus Rübenach, Metternich und Bubenheim verließen mit ihren Familien die Heimat. Franz Georg von Metternich, der Vater des späteren österreichischen Staatskanzlers, betrieb im Metternicher Hof in Koblenz – trotz eines ausdrücklichen Emigrationsverbots seines Landesherrn, des Trierer Kurfürsten – eine geheime Registrierungsstelle für Auswanderungswillige in die Donaumonarchie.

Im 19. Jahrhundert übten vor allem Nord- und Südamerika eine große Anziehungskraft aus. Während viele Menschen oder gar ganze Dorfgemeinschaften vom Hunsrück, aus der Eifel oder dem Westerwald nach Brasilien auswanderten, brachen die meisten Emigranten aus der Stadt Koblenz in Richtung Vereinigte Staaten auf. Der erste feststellbare Koblenzer Nordamerika-Auswanderer ist Jakob Pretz, der im September 1732 mit Frau und zwei Söhnen in Philadelphia eintraf. Nach der gescheiterten Revolution von 1848/49 – in deren Verlauf das unbedingte Recht auf Auswanderung als eine politische Hauptforderung erhoben wurde – waren es vornehmlich politische Gründe, die zur Emigration führten, während mit der Depression nach den „Gründerjahren“ (ab ca. 1875) ein wirtschaftlicher Faktor Hauptursache für das Verlassen der Heimat war. Nicht nur „gescheiterte Existenzen“, sondern auch Angehörige höherer sozialer Schichten machten sich auf den Weg in Richtung Amerika, so z. B. ein Sohn des bekannten Bauinspektors und Denkmalpflegers Johann Claudius von Lassaulx. Auch die Söhne dreier Koblenzer Stadtoberhäupter verließen ihre Heimat: Otto Gayer, Sohn von Johann Dominikus Gayer, der von 1808 bis 1811 französischer Maire von Koblenz war, ging als französischer Fremdenlegionär nach Algerien, wo er in einem Militärhospital starb. Der Kaufmann August Bachem, Sohn von Oberbürgermeister Friedrich Wilhelm Bachem (1847-1857), wanderte 1876 über Bonn nach New York aus. Schließlich emigrierte auch Josef Viktor Cadenbach, Steuermann zur See, zu einem unbekannten Zeitpunkt in die USA. Sein Vater war der Justizrat Hubert Josef Cadenbach, der von 1857 bis 1867 das Amt des Koblenzer Oberbürgermeister bekleidete.

Im Zentrum des Vortrags stehen die Vorgänge nach 1850, die anhand konkreter Koblenzer Auswandererschicksale verdeutlicht werden sollen. Dabei wird auch das Phänomen der Rückwanderung in die Heimat vorgestellt, denn eine Auswanderung konnte aus den verschiedensten Gründen auch scheitern.

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Auswandererdokumentation des Stadtarchivs Koblenz