Dauerausstellung „Koblenz im Zweiten Weltkrieg“ auf Fort Konstantin

 

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Ab Donnerstag, 17. Mai 2018, ist die Dauerausstellung „Koblenz im Zweiten Weltkrieg“ auf Fort Konstantin wieder geöffnet.

Bei der Konzeption wurde besonderer Wert auf die Einbettung der Thematik in den historischen Kontext gelegt: Um eine Verwechselung von Ursachen und Wirkung auszuschließen, wird zunächst Koblenz im Dritten Reich näher beleuchtet. Dabei liegt wiederum ein Schwerpunkt auf dem Thema Verfolgung. Erst dann wird die eigentliche Thematik aufgegriffen und behandelt. Die Ausstellung profitiert dabei von der Authentizität des Ortes: 1944 wurden die Kasematten zu einem Bunker ausgebaut und im März 1945 beherbergte das Fort das letzte Widerstandsnest der Wehrmacht.

 

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Von wegen!

Die Meinung, dass es sich bei der Arbeit im Archiv um eine ‚todernste‘, zumindest aber ‚staubtrockene‘ und meist wahrscheinlich auch ziemlich ‚langweilige‘ Angelegenheit handele, ist auch heute noch bei einigen Zeitgenossen anzutreffen – nicht selten einhergehend mit der Überzeugung, dass dementsprechend auch die Menschen, die sich dieser Arbeit verschreiben, wohl etwas ‚wunderliche‘, bestimmt aber recht ‚freudlose‘ Vertreter sein müssten.

Dem können wir – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Koblenzer Stadtarchivs – nur ganz klar, sozusagen mit einem Lächeln auf den Lippen, entgegenhalten: „Weit gefehlt!“.

Um allen Missverständnissen vorzubeugen und nicht mit diesem Blog-Beitrag geradezu den gegenteiligen Eindruck vom Archiv als einem Ort immerwährender Heiterkeit und Ausgelassenheit zu erwecken: selbstverständlich ist es eine höchst verantwortungsvolle und ernsthafte Aufgabe, das historische Gedächtnis einer Gemeinde, einer Region oder gar einer ganzen Nation zu bewahren und auch noch nachfolgenden Generationen zugänglich und verständlich zu machen und selbstverständlich bearbeiten wir tagtäglich Themen der Vergangenheit und der Gegenwart, denen nur mit der größtmöglichen Ernsthaftigkeit, wissenschaftlicher Akribie und dem der Sache angemessenen Respekt begegnet werden kann und wird.

Aber es gibt sie eben immer wieder, diese alles andere als ‚todernsten‘, ‚staubtrockenen‘ oder gar ‚langweiligen‘ Momente, die sich zwar nicht selten auch deshalb ergeben, weil wir eine nette und aufgeschlossene Truppe im Kollegenkreis sind, aber uns mindestens genauso oft von den uns anvertrauten Archivalien selbst ‚beschert‘ werden. Regelmäßig stoßen wir im Rahmen von sogenannten ganz ‚alltäglichen‘ Recherchen auf Fundstücke, die uns schmunzeln, bisweilen auch schon einmal herzhaft lachen lassen. Sei es, weil sich manche Dinge anscheinend nie ändern und im 21. Jahrhundert, vielleicht in anderem Gewande, aber vom Prinzip her genauso funktionieren wie im 15. Jahrhundert, sei es, weil uns in der Folge politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sprachlichen Wandels Dinge erheitern, die zum Zeitpunkt ihrer Entstehung niemandem auch nur ein schwaches Grinsen aufs Gesicht gezaubert hätten.

Der sprachliche Wandel, dem eine Gesellschaft permanent unterworfen ist, der sich in der Regel aber schleichend und für den Einzelnen kaum wahrnehmbar vollzieht, lässt sich besonders gut bei der Lektüre der historischen Zeitungen der Stadt Koblenz nachvollziehen, die mikroverfilmt im Stadtarchiv aufbewahrt werden. Beim Blick in den Coblenzer Anzeiger vom 27.11.1801 erfährt der geneigte Leser zum Beispiel, dass vor 217 Jahren offenbar Löffel nicht nur abgegeben, sondern auch „im Stich gelassen“ werden konnten:

 

Coblenzer Anzeiger vom 27.11.1801, S. 3

Aus: Coblenzer Anzeiger vom 27.11.1801, S. 3.

Zwangsläufig ‚befremdet‘ die Anwendung der Redensart „im Stich lassen“ auch auf Gegenstände den heutigen Leser und lässt ihn schmunzeln – eben weil sich ihr Gebrauch gewandelt hat und heute nur noch in Verbindung mit dem ‚Verlassen‘ oder ‚alleine lassen‘ von Personen oder allenfalls Tieren geläufig ist. Im Jahr 1801 dagegen handelte es sich um eine gängige und sicherlich auch vollkommen ernsthaft gemeinte Berichterstattung.

Die historischen Zeitungen zeigen uns aber ebenso, dass sich manche Dinge – sprachlicher Wandel hin oder her – anscheinend nie ändern oder wenigstens keine Erfindung der letzten 50 Jahre sind. Wer heute eine gut sortierte Buchhandlung betritt und sich den einschlägigen Regalen nähert, dem springt schon von weitem eine schier unüberschaubare Flut an sogenannten ‚Beziehungsratgebern‘ ins Auge. Titel wie „Jeder ist beziehungsfähig“ über „Hilfe, ich finde keine Frau!“ bis hin zum „Männercheck“ verheißen mehr oder weniger probate Unterstützung bei der Suche nach dem ‚Partner oder der Partnerin fürs Leben‘ – von den Möglichkeiten, die das ‚World Wide Web‘ diesbezüglich zu versprechen scheint, ganz zu schweigen. Wer nun aber glaubt, diese Literaturgattung sei ein Phänomen des 20. oder 21. Jahrhunderts, irrt gewaltig. Die Coblenzer Zeitung vom 1.5.1863 verrät, dass Autoren auch schon vor über 150 Jahren bestrebt waren, zumindest dem ‚starken Geschlecht‘ für damals 20 Groschen hilfreiche Tipps für einen erfolgreichen Umgang mit der ‚Dame des Herzens‘ an die Hand zu geben, wobei der Schwerpunkt ausdrücklich auf der Ausbildung von „Charakterfestigkeit, Ehrenhaftigkeit sowie klugem und taktvollem Benehmen“ zu liegen schien. Tugenden, die so manch ein Zeitgenosse auch im Jahr 2018 gerne wieder in den Fokus nehmen dürfte…….

 

Coblenzer Zeitung vom 1.5.1863, S. 4

Aus: Coblenzer Zeitung vom 1.5.1863, S. 4.


Neben den historischen Zeitungen sind es aber immer wieder ‚unsere‘ Aktenbestände selbst, die uns – meist vollkommen unverhofft – zum Schmunzeln bringen, es bei allem ‚institutionalisierten‘ Behördenhandeln auch einmal ‚menscheln‘ lassen oder aber hin und wieder wahre Schätze bergen. Selbst beim Verzeichnen eines auf den ersten Blick so ‚unverdächtigen‘ Bestandes wie dem der „Alten Bauakten“ der Stadt Koblenz (mit „alt“ sind in diesem Fall die Bauakten aus dem Zeitraum zwischen ca. 1890 und 1945 gemeint) wird man immer wieder angenehm überrascht. So nahm sich der renommierte Koblenzer Architekt Conrad Reich im Jahr 1911 die Zeit, von dem von ihm entworfenen Haus in der Mozartstraße 6 nicht nur die auch heute noch üblichen Bauzeichnungen, Außenansichten und statischen Berechnungen anzufertigen, sondern skizzierte das Anwesen bzw. seine Vorstellung vom zukünftigen Gebäude in einer Kohle- oder Graphitzeichnung. Nach unserer (zugegeben laienhaften) Vorstellung handelt es sich bei einem solchen ‚Fundstück‘ schon eher um Kunst als um einen technisiert-standardisierten Bauplan und ein solches ist es allemal wert, die Kollegen zum Betrachten zusammenzurufen.

 

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Quelle: StAK Best. 623,1 Nr. 2379 (Bauakte Mozartstraße 6).

 

Ohnehin kann man sich beim Studium dieser zum Teil deutlich über 100 Jahre alten Bauakten nicht des Eindrucks erwehren, dass die damaligen Architekten und Zeichner bei der Anfertigung der Baupläne nicht nur darauf achteten, dass diese (selbstverständlich) in jeglicher Hinsicht den fachlichen Anforderungen und Standards ihrer Zeit entsprachen, sondern darüber hinaus gerade bei den Fassadenansichten offensichtlich viel Arbeit und Zeit darauf verwendeten, die Gebäude im Kontext ihrer späteren Nutzung, Bewohnerschaft oder ihres Standortes darzustellen – zumindest dann, wenn für Angehörige der ‚gehobenen Gesellschaft‘ geplant und gebaut wurde. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass zum Beispiel auf den Plänen für einen Geflügelhof in der Mainzer Straße 108 aus dem Jahr 1909 natürlich auch dessen spätere ‚tierische Bewohner‘ nicht fehlen.

 

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Quelle: StAK Best. 623,1 Nr. 2207 (Bauakte Mainzer Straße 108).

 

Und auf der Straßenansicht der Villa in den Kaiserin-Augusta-Anlagen 15 lässt es sich Architekt Carl Riffer nicht nehmen, auch auf dem Gehweg spielende Kinder und eine flanierende Dame mit Hut und Schirm abzubilden. Leider ist dieser besonders kunstvoll gestaltete Plan aus dem Jahr 1911 stark beschädigt und nur noch in seinen Einzelteilen vorhanden.

 

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Quelle: StAK Best. 623,1 Nr. 1751 (Bauakte Kaiserin-Augusta-Anlagen 15).

 

Auf den Entwürfen zum Gartenhaus des selbigen Anwesens verewigt Riffer ‚Bewacher und Dame des Hauses‘ gleich mit …

 

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Quelle: StAK Best. 623,1 Nr. 1751 (Bauakte Kaiserin-Augusta-Anlagen 15).

 

Besonders schöne Momente bescheren uns unsere Bestände dann, wenn in standardisierten Bau- oder Verwaltungsakten Fundstücke auftauchen, die scheinbar (und manchmal tatsächlich) gar nicht in den entsprechenden Vorgang hineingehören und/oder es zwischendurch auch einmal ‚menscheln‘ lassen. In der Bauakte zum Haus Römerstraße 128/130 trifft man zum Beispiel recht unvermittelt auf folgendes lose eingelegte Blatt aus der Zeit um 1940:

 

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Quelle: StAK Best. 623,1 Nr. 2128 (Römerstraße 128/130).

 

Die offensichtlich in keinem inhaltlichen Bezug zu ihrem Fundort stehende Skizze scheint vielmehr das Resultat einer entspannt verbrachten Mittagspause, eines besonders langwierigen Telefonats, einer sich in die Länge ziehenden Besprechung oder einer sich selbst verordneten ‚Denkpause vom Aktenstudium‘ eines künstlerisch begabten Kollegen vom Bauaufsichtsamt zu sein.

Den möglicherweise ältesten Beleg einer solchen ‚Auszeit‘ in den Beständen des Stadtarchivs birgt ein Kopiar aus dem 15. Jahrhundert. Eigentlich mit der Abschrift einer Urkunde aus dem Jahr 1351 betraut, hatte der Kopist ganz offensichtlich noch Kapazitäten frei und versah sein Dokument am rechten oberen Rand mit der Abbildung eines seltsam anmutenden Wesens. Dem heutigen Betrachter erscheint es wie eine Mischung aus Hund (Kopf), Nager (Körper und Schwanz) und Känguru (Beine). Dem ‚Fabelwesen‘ ist zumindest aus heutiger Sicht weder eine inhaltliche noch eine formelle Funktion bei der Erstellung der Abschrift zuzuordnen, weshalb zu vermuten ist, dass der Schreiber sich bei seiner Zeichnung von dem inspirieren ließ, was für die Menschen im 15. Jahrhundert zum alltäglichen Erscheinungsbild in den Straßen, den Privathäusern und auch in den Amts- und Schreibstuben gehörte: die sichtbare Anwesenheit von Ratten, Mäusen und möglicherweise anderen Nagetieren. Die nicht ganz authentische Physiognomie unserer ‚Hund-Känguru-Maus‘ mag der Fantasie des Zeichnenden geschuldet sein. Dass solche alten Kritzeleien auch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung sind, erfährt man hier.

 

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Quelle: StAK Best. 623 Nr. 1006, Kopiar VI, fol. 1 r.

 

Wie man sieht, sorgen zumindest unsere Bestände auf keinen Fall für schlechte Laune bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadtarchivs Koblenz und um es in Anlehnung an das immer gleiche „Bleiben Sie heiter irgendwie, bis zum nächsten Mal“ einer bekannten Fernseh-Moderatorin am Ende ihrer Sendungen zu sagen: „Das machen wir – und uns wird der Stoff dazu bestimmt nicht ausgehen!“

#Reich, Conrad #Riffer, Carl

Wozu Demokratie?

 

 

Wozu_Demokratie

Vom 25. Mai bis zum 15. Juni 2018 finden unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Koblenzer Wochen der Demokratie statt.

Vom 28. Mai bis 14. Juni zeigt das Stadtarchiv in der Alten Burg eine Ausstellung zur Revolution von 1848/49 in Koblenz. Am 1. Juni, 18 Uhr, hält Michael Koelges im Mittelrhein-Museum einen Vortrag zum selben Thema.

Erinnerungskultur oder symbolische Politik – Spurensicherung oder Tatortreinigung?

Die Koblenzer Stadtfotografin 2017/18 Isabell Hoffmann hat für ihre Spurensuche zum Thema Nationalsozialismus intensiv im Stadtarchiv geforscht. Im März/April 2018 wurde in der Sparkasse eine Auswahl ihrer Fotos der Öffentlichkeit unter dem Motto „Germania Eck“ präsentiert. Der gleichnamige Katalog zeigt neben den Fotos von Isabell Hoffmann auch eine ganze Reihe historischer Fotos und Pläne aus unseren Beständen. Die stellvertretende Leiterin des Stadtarchivs, Dr. Petra Weiß, hat als Privatperson einen Essay beigetragen, der sich mit Erinnerungskultur und Symbolpolitik auseinandersetzt.

 

Stadtfotografin

 

Isabell Hoffmann: Germania Eck. Für den Verein Koblenzer Stadtfotograf e. V. hrsg. von Clara Röllinghoff. Bielefeld: Kerber, 2018. ISBN 978-3-7356-0473-6. – 35,– EUR.

www.kerberverlag.com

www.koblenzerstadtfotograf.de

https://stadtarchivkoblenz.wordpress.com/2018/01/12/die-koblenzer-stadtfotografin-2018-isabell-hoffmann/

#Hoffmann, Isabell #Weiß, Petra

Online-Archiv Theaterbauten der TU Berlin

Stadttheater_1937_Foto_Architekturmuseum_TU_Berlin_Inventarnummer_TBS_168,09

Stadttheater Koblenz, 1937, Fotograf unbekannt (Technische Universität Berlin, Architekturmuseum, Inventarnummer TBS 168,09).

 

Die Dokumentation des Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin enthält Material zu mehr als 500 Theatern in Deutschland und anderen europäischen Ländern (Link zum Material über das Stadttheater Koblenz). „Das Projekt ist frei zugänglich, viele Abbildungen lassen sich herunterladen. Als eine nie zur Veröffentlichung gekommene Dokumentation spiegelt der zusammengetragene Bestand den Stand mitteleuropäischer Theaterbauten um 1940 in einmaliger Geschlossenheit“ (Rhein-Zeitung, Ausgabe B0, 29.3.2018, S. 27).

 

 

 

Die Einwohner Neuendorfs im 19. Jahrhundert

Neuendorf_Ansichtskarte_1940

Ansichtskarte, um 1940 (StAK FA 5 Nr. 12-Neuendorf).

 

Nach sechsmonatiger intensiver Recherchearbeit haben Anke Sürtenich und Willi Gabrich eine Einwohnerliste von Neuendorf im 19. Jahrhundert erstellt. Die Idee kam den Autoren im Zuge der Recherche für die Neuendorfer Chronik, die seit September 2017 in diesem Blog online verfügbar ist und seitdem bereits einige Male ergänzt wurde.

Schnell zeigte sich, dass sowohl die alten Hausnummern als auch die späteren offiziellen Straßennamen einem häufigen Wechsel unterlagen. Offensichtlich wurde Neuendorf von einem bestimmten Punkt ausgehend entlang der Straßen und Gassen durchnummeriert. Diese Nummerierungen wurden wohl nach intensiven Bauphasen immer wieder neu durchgeführt, so dass sich die Hausnummern häufig änderten. Nur bei wenigen markanten Einzelhäusern – z. B. bei Wirtschaften – ist eine eindeutige Zuordnung möglich. In einigen wenigen Fällen konnte bei alteingesessenen Familien, die seit Generationen dasselbe Gebäude bewohnten, oder auch mit Hilfe alter Katasterkarten der früheren Hausnummer eine Straße zugeordnet werden.

Für die Einwohnerliste wurden alle verfügbaren Verzeichnisse des 19. Jahrhunderts ausgewertet. Ausgehend von der Volkszählung 1871, die neben den Haushaltsvorständen auch Kinder, Eltern, Gesellen, Knechte und Mägde umfasst, wurde diese mit den verfügbaren Daten von 1852 und 1892 abgeglichen. Die Auflistung nach Hausnummern wird durch eine Zusammenstellung nach Familiennamen ergänzt.

 

Neuendorfer Adressbuch 1852 nach Berufen

Neuendorfer Adressbuch 1852 nach Hausnummern

Neuendorfer Adressbuch 1852 nach Namensalphabet

Neuendorfer Einwohnerliste nach Hausnummern

Neuendorfer Einwohnerliste nach Namensalphabet