Jüdische Koblenzer erinnern sich an Kindheit und Jugend

Auf dem Balkon des Innenhofs der Koblenzer Synagoge; v. l. n. r.: Liesel Reiling, Anni Kirchheimer und Kurt Hermann, dahinter Leo Horn (StAK N 174 Nr. 2 Bild 2).

Joachim Hennig, Vorstandsmitglied des Fördervereins Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz, hat die Lebensgeschichte von Kurt Hermann neu aufgearbeitet. „In dieser jedenfalls aus jüdischer Sicht wohl einzigartigen Lebensgeschichte erfahren wir aus erster Hand mehr über die Zwischenkriegszeit – die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen – in Koblenz. Kurt Hermann schildert das bürgerliche Leben seiner Jugend, in das sich die Juden in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts fest integriert hatten. Wir erfahren auch mehr über die ersten Jahre der NS-Herrschaft hier und über seinen Anfang in britischen Mandatsgebiet Palästina.“

Link zur Seite des Fördervereins Mahnmal

#Hermann, Kurt

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