Kriegsende 1945: „Jeglicher Widerstand in Koblenz wurde um 10 Uhr aufgegeben …“

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Blick über die durch Luftangriffe zerstörte Koblenzer Innenstadt zum Kurfürstlichen Schloss, 1945 (StAK FA 2 Nr. 482).

 

Von unserem Gastautor Paul Dahms

Vor 75 Jahren, am 8. Mai 1945, endete der Zweite Weltkrieg mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht. Begonnen hatte er am 1. September 1939, als Adolf Hitler deutsche Truppen nach Polen einmarschieren ließ. Mit handstreichartig zu nennenden Feldzügen in Westeuropa setzte sich der Erfolg seiner Kriegsführung fort, bis sich das Blatt für den Angreifer 1943 wendete und die Niederlage bei Stalingrad die deutschen Streitkräfte zum Rückzug und in die Verteidigung zwang.

„Nachdem es am 6. Juni 1944 den vereinten Kräften der Engländer und Amerikaner gelungen war, den für unüberwindlich gehaltenen Atlantikwall zu bezwingen, und die Russen bereits bis über die Grenzen Deutschlands vorgestoßen waren, galt für jeden einsichtsvollen Deutschen der Krieg als verloren“, schrieb der Koblenzer Bürgermeister Franz Lanters im Verwaltungsbericht für das Jahr 1945.

Zu jenem Zeitpunkt lag die Hauptstadt des Gaues Moselland längst in Trümmern. Sie geriet spät zum Ziel alliierter Luftangriffe, denn erst ab April 1944 bombardierten Amerikaner und Briten immer stärker die strategisch wichtigen Brücken und Bahnanlagen des Verkehrsknotenpunktes am Rhein, um dem Feind die Nachschublinien abzuschneiden. Bei mehreren großen Angriffen im Juli wurde die Innenstadt schwer beschädigt. Die Wohnbevölkerung war inzwischen von 91.000 auf gut 74.000 abgesunken, manche Einwohner auf umliegende Gemeinden ausgewichen, aber der offiziellen Aufforderung zum Verlassen der Stadt kamen die Koblenzer freiwillig kaum nach. Wegen der Gefährdungslage durch die wiederkehrenden Fliegerattacken begannen ab September 1944 mit Nachdruck staatliche Evakuierungsmaßnahmen. Zunächst wurden 600 Frauen, Kinder und alte Leute mit der Bahn nach Thüringen auslogiert, in den folgenden Monaten fuhren weitere Zivilisten mit Zügen dorthin, bis zum Kriegsende betrug die Zahl der Umquartierten 40.000.

Die Versorgung der Bevölkerung mit entsprechenden Zuteilungen auf die Lebensmittelkarten funktionierte noch recht gut, nach Luftangriffen richteten Stadtverwaltung und NS-Organisationen öffentliche Küchen ein. Doch als die Royal Air Force am 6. November mit einem verheerenden Flächenbombardement massiv die Innenstadt und Wohngebiete zerstörte, nahm die Versorgungslage eine fatale Entwicklung. Geschäfte und Lagervorräte waren vernichtet worden, die Transport-wege unterbrochen, so daß keine neuen Verbrauchsgüter in Koblenz ankamen. In der Stadt blockierten Trümmer die beschädigten Straßen, linksrheinisch fuhr keine Straßenbahn mehr.

Angesichts dieser katastrophalen Situation verließen viele Ausgebombte die Stadt. Auf Anordnung der Führung wurden im November die Bezirksregierung und das Oberpräsidium der Rheinprovinz von ihrem Sitz abgezogen, vor Ort verblieb eine rudimentäre Stadtverwaltung, die bemüht war, die Verwaltungsgeschäfte notdürftig aufrechtzuerhalten. Im Januar 1945 brachte sich die Gauleitung in Sicherheit. Gauleiter und Reichsverteidigungskommissar Gustav Simon hatte am 12. Januar 1945 „die erweiterte Umquartierung“ angeordnet. So veröffentlichte Kreisleiter Wilhelm Cattepoel einen Tag später den Räumungsbefehl und forderte die Koblenzer eindringlich auf, die Stadt umgehend zu verlassen. An Gepäck durfte jeder nur mitnehmen, was er selbst tragen konnte. Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung versahen ihren Dienst vom Bunker in der Nagelsgasse aus weiter. Auch das Leben der in Koblenz ausharrenden Bevölkerung spielte sich die meiste Zeit in Schutzräumen und Kellern ab.

Die Bombardierung von Koblenz hörte am 29. Januar auf. Anfang des Jahres war die deutsche Gegenoffensive in den Ardennen gescheitert und der Vormarsch der Alliierten zur Rheinlinie nicht mehr zu verhindern. Aus dem Eifelraum bewegten sich Panzerverbände der von General George S. Patton geführten 3. US-Armee auf Koblenz zu. Sie erreichten am 8. März die nördlich der Mosel gelegenen Vororte und nahmen die Stadt fast unablässig unter Artilleriebeschuß, dem schließlich auch das Reiterstandbild am Deutschen Eck zum Opfer fiel. Koblenz stand seit 7. März unter dem Befehl des Kampfkommandanten Oberstleutnant Erich Löffler, der alle Mosel- und Rheinbrücken hatte sprengen lassen. Dadurch war die verwüstete Innenstadt, in deren Ruinen sich etwa 4000 Menschen aufhielten, von den meisten Stadtteilen abgetrennt. Es war nur eine Frage der Zeit bis zur Einnahme von Koblenz. Am 13. März wurde der Ausnahmezustand verhängt, Kampfkommandant Löffler befahl zum wiederholten Male die sofortige Räumung der Stadt, in der sich nach Schätzungen der Verwaltung 10.000 Personen befanden. Am Tag zuvor hatte Oberbürgermeister Konrad Gorges dem Hafen- und Verkehrsdirektor Franz Lanters die Stadtverwaltung unterstellt und als dessen Vertreter Stadtinspektor Josef Schnorbach eingesetzt, der anstelle des erkrankten Lanters die Stadt an die Amerikaner übergeben sollte.

 

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Soldaten des 345. US-Infanterie-Regiments am Ortseingang von Moselweiß, 16. März 1945 (StAK FA 2 Nr. 2096).

 

Bevor die amerikanische Seite zum Sturm auf Koblenz überging, verschaffte sie sich ein genaueres Bild von der militärischen Lage. Sie befragte gefangengenommene Deutsche und ließ durch einen Spähtrupp aus deutschstämmigen US-Soldaten in Wehrmachtsuniformen Erkundungen einholen. Die Berichte sprachen von großer Unordnung in der Stadt und zahlenmäßig geringer deutscher Truppenstärke. Mit tagelangem Artilleriefeuer hatten die Amerikaner ihren Einmarsch vorbereitet. Am 17. März rückten Einheiten der 87. US-Infanterie-Division von den Höhen des Stadtwaldes auf die linksrheinischen Stadtteile und die Rheinuferstraße vor, gelangten nach Oberwerth und drangen in die südlichen Vororte ein. Gleichzeitig setzten sie bei Güls über die Mosel und wurden auf dem Weg zum Zentrum in Häuserkämpfe und Straßengefechte verwickelt. Deutsche Artillerie jenseits des Rheins beschoss die US-Verbände von den Höhen bei Ehrenbreitstein und Pfaffendorf, in der Stadt selbst blieb die Gegenwehr erwartungsgemäß schwach. Am 18. März eroberten die Amerikaner die Innenstadt und ließen über dem Rathausportal die „Stars and Stripes“ wehen. Allein die Besatzung von Fort Konstantin verteidigte sich noch bis zum Morgen des 19. März. Dann registrierte der amerikanische Militärbericht: „Jeglicher Widerstand wurde in Koblenz um 10 Uhr aufgegeben.“

 

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18. März 1945: Nach der Einnahme von Koblenz durch die 87.US-Infanterie-Division weht die amerikanische Flagge am Rathaus (StAK FA 2 Nr. 4336).

 

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Notizen des Hauptmanns Franz-Josef de Weldige-Cremer auf einem Stück Toilettenpapier über die letzten Kriegstage in Koblenz. Er kommandierte die Verteidigung von Fort Konstantin (StAK KH 185 Nr. 1).

 

Unmittelbar nach der Einnahme hatten die Amerikaner Franz Lanters zum Bürgermeister ernannt. Lanters sollte sich sofort um den Wiederaufbau einer funktionierenden Verwaltung kümmern, um schnellstens die Trümmerberge von den Straßen beseitigen zu lassen und die Lebensmittelversorgung für eine Bevölkerung von derzeit 14.000 Menschen sicherzustellen. Acht Tage darauf überquerte die 69. US-Infanterie-Division den Rhein und besetzte auch die rechtsrheinischen Vororte und die Festung Ehrenbreitstein. Am 27. März war der Krieg im Raum Koblenz vorbei.

In Koblenz hatten durch Kriegshandlungen mehr als 1000 Zivilpersonen ihr Leben verloren, 87 % der Stadt waren zerstört, das Zentrum nahezu gänzlich; sämtliche Kirchen trugen starke Beschädigungen davon, ebenso zahlreiche der alten Gebäude, Adelshöfe und Bürgerhäuser. Gravierend war auch der Wohnraumverlust mit über 61 %. Trotzdem strömten schon am 18. März 1945 viele Koblenzer zurück in ihre Heimatstadt.

 

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Fahrzeuge und Soldaten der 66. Infanterie-Division zwischen den Ruinen der Weißer Straße, Mai 1945 (StAK FA 2 Nr. 4317).

 

 

Quellen und Literatur

1945–1949: Kriegsende und Neubeginn in Koblenz, in: Koblenzer Beiträge zur Geschichte und Kultur, Neue Folge 6, Görres Verlag, Koblenz 1996.

Bellinghausen, Hans (Hg.): 2000 Jahre Koblenz. Geschichte der Stadt an Rhein und Mosel, Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein 1971.

Boberach, Heinz: Nationalsozialistische Diktatur, Nachkriegszeit und Gegenwart, in: Geschichte der Stadt Koblenz. Von der französischen Stadt bis zur Gegenwart, Theiss Verlag, Stuttgart 1993, S. 170–223, 571–577.

Stadtarchiv Koblenz N 51 Nr. 1.

Weiß, Petra: Die Stadtverwaltung Koblenz im Nationalsozialismus, (Diss.), Hagen 2011. URL: http://deposit.fernuni-hagen.de/2873

Wolf, Heinrich: Koblenz vor dreißig Jahren. Die Stunde Null, Katholischer Leseverein (Hg.), Koblenz 1964.

Es ist wieder soweit – Tag der Archive in Koblenz vom 6. bis 8. März 2020

 

Handzettel

Seit jeher ist Kommunikation ein zentraler Bestandteil des alltäglichen menschlichen Zusammenlebens und –wirkens. Aber wie verständigten sich die Menschen im Mittelalter? Wie kommunizieren wir heute? Vom 6. bis zum 8. März öffnen das Stadtarchiv Koblenz, das Bundesarchiv und das Landeshauptarchiv ihre Türen und laden Sie ein, die spannende Geschichte der Kommunikation und ihrer vielfältigen Formen zu entdecken.

Für den Tag der offenen Tür, der in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wird, bieten die Archive ein eng aufeinander abgestimmtes Programm. Besucherinnen und Besuchern wird die Möglichkeit eröffnet, in einer lockeren und entspannten Atmosphäre die Arbeit der Archive kennenzulernen. Es ist dabei eine Besonderheit der Stadt Koblenz, dass sich hier die bundesweit einmalige Gelegenheit bietet, mit Stadtarchiv, Landeshauptarchiv und Bundesarchiv drei sehr unterschiedliche Institutionen und ihre Arbeit zu erkunden.

Zum diesjährigen „Tag der Archive“ steht die gemeinsame Ausstellung „Kommunikation – von der Urkunde bis zum Tweet“ im Mittelpunkt des umfassenden Programms. Mit einem Einblick in die Entwicklung der Kommunikationswege und –technologien liefert das Stadtarchiv den historischen Rahmen für die thematischen Schwerpunkte in den Partnerarchiven. Das Landeshauptarchiv zeigt die unterschiedlichen Formen der staatlichen Propaganda vom Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 bis in die Nachkriegszeit ab 1945. Das Bundesarchiv stellt unter Beweis, dass manipulativ verbreitete Nachrichten keine Erfindung des 21. Jahrhunderts sind und enttarnt Mythen und Legenden aus der Region Koblenz und der Bundesrepublik. Zur Eröffnung der gemeinsamen Ausstellung am Dienstag, dem 3. März 2020, um 18:00 Uhr im Bundesarchiv, Potsdamer Straße 1, 56075 Koblenz laden das Bundesarchiv, das Landeshauptarchiv und das Stadtarchiv herzlich ein. Im Anschluss besteht Gelegenheit, die Ausstellung zu besichtigen und bei einem kleinen Empfang miteinander ins Gespräch zu kommen.
U. A. w. g. bis 1. März 2020, telefonisch unter 0261 505 700 (Mo-Fr von 9-12 Uhr) oder per E-Mail unter veranstaltungen-koblenz@bundesarchiv.de.

Das abwechslungsreiche Programm der drei Koblenzer Archive mit Führungen, vielfältigen Informations- und Serviceangeboten, Kaffee und Gebäck (solange der Vorrat reicht) und Vielem mehr bietet Ihnen die Gelegenheit, Geschichte hautnah zu erleben.

Wir freuen uns besonders, aus diesem Anlass zwei weitere gemeinsam erarbeitete Produkte zur kostenfreien Mitnahme präsentieren zu können: Die Broschüre „Archivisch für Anfänger“ erläutert reich bebildert 25 Fachbegriffe aus dem Archivwesen. Unter dem Motto „Archive können bunt“ bieten die drei Archive eine malerische Entdeckungsreise für Jung und Alt. Ausgewählte Archivalien werden in diesem Malbuch nicht nur vorgestellt, sondern regen auch dazu an, Buntstifte zum Einsatz zu bringen.

ArchivglossarMalbuch

Folgen Sie uns auf den Pfaden der Kommunikation und entdecken Sie die Vielfalt der archivischen Überlieferung. Unsere Türen sind weit für Sie geöffnet!

Die themenspezifischen Ausstellungsteile können in den jeweiligen Archiven bis zum 30. April 2020 besichtigt werden:

Stadtarchiv, Burgstraße 1, 56068 Koblenz Mo 14-17 Uhr | Do 10-13 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Landeshauptarchiv, Karmeliterstraße 1-3, 56068 Koblenz Mo – Do 9-17 Uhr | Fr 9-15:45 Uhr.
Bundesarchiv, Potsdamer Straße 1, 56075 Koblenz Mo-Fr von 9-18 Uhr | Sa von 9-13 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

 

„Mit KdF ans Deutsche Eck“. Die Ankurbelung des Massentourismus an Rhein und Mosel im Dritten Reich

 

Neben dem Weinbau zählt der Fremdenverkehr heute ganz selbstverständlich zu den ökonomischen Säulen an Rhein und Mosel. Mochten auch schon die ersten englischen Touristen Mitte des 19. Jahrhunderts die idyllische Flusslandschaft rund um Koblenz für sich entdeckt haben, so waren es bis nach dem ersten Weltkrieg – insbesondere an der Mosel – zunächst fast ausschließlich die wenigen größeren Orte und Städte, die einen gewissen finanziellen Nutzen aus dieser langfristigen Entwicklung zogen. Dass die Region insgesamt schlagartig zum beliebten Reiseziel Abertausender Feriengäste avancierte – wobei der Urlauberstrom erst jetzt auch das kleinste Winzerdorf erreichte(!) – ist indes letztlich nichts anderes als ein Erbe des Dritten Reiches! Begünstigt durch den forcierten Wirtschaftsaufschwung nach 1933 – und nicht zuletzt maßgeblich gefördert vom gigantomanischen Organisationsdrang des NS-Regimes – entwickelte sich der Fremdenverkehr erst in den kurzen Friedensjahren des „Tausendjährigen Reiches“ zu einer der entscheidenden wirtschaftlichen Grundlagen in den Weinanbaugebieten des westlichen Grenzlandes.

„Die Ankurbelung des Massentourismus an Rhein und Mosel im Dritten Reich…“, so lautet folgerichtig das Thema eines Vortrages, in dem der Traben-Trarbacher Museumsleiter Christof Krieger seine wissenschaftlichen Forschungsergebnisse dieses ungewöhnliche Kapitels der lokalen NS-Geschichte vorstellen möchte. Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe des „Verein für Geschichte und Kunst des Mittelrheins zu Koblenz e.V.“ im Lesesaal des Landeshauptarchivs in Koblenz statt. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei!

 

Vortrag von Dr. Christof Krieger, Traben-Trarbach, vor dem Verein für Geschichte und Kunst des Mittelrheins zu Koblenz am Dienstag, 4. Februar 2020, um 18.00 Uhr im Landeshauptarchiv Koblenz.

Die Familie Mayer-Alberti und die „M. Mayer, Papierwaren-Fabrik und –Export“ – eine Koblenzer Familien- und Unternehmensgeschichte

Papierfabrik um 1920

Papierwerk „M. Mayer, Papierwaren-Fabrik und -Export, Coblenz-Lützel“. Kupfertiefdruck. Aus: Johann Jakob Wagner: Coblenz-Ehrenbreitstein. Biographische Nachrichten über einige ältere Coblenzer und Ehrenbreitsteiner Familien. Coblenz 1923, Tafel XVI.

 

„Seit wann trägt die Straße an der Koblenzer Kulturfabrik die Bezeichnung ‚Mayer-Alberti-Straße‘ und wie kamen wir eigentlich zu dem Doppelnamen ‚Mayer-Alberti‘?“. Was für Historikerin Judith Höhn-Engers vom Stadtarchiv Koblenz im Frühjahr 2018 auf den ersten Blick wie eine Routineanfrage aussieht, entwickelt sich innerhalb weniger Tage Recherchearbeit zu einem überaus spannenden und umfangreichen Forschungsprojekt – denn es sind die Nachfahren einer der erfolgreichsten Koblenzer Unternehmerfamilien des 19. und 20. Jahrhunderts selbst, die ihnen bisher unbekannte Details der eigenen Familiengeschichte erfragen…

 

Vortrag von Judith Höhn-Engers vor dem Verein für Geschichte und Kunst des Mittelrheins zu Koblenz am 3. Dezember 2019